Jugend gestaltet Zukunft
Jugendtreff Geisweid


Interessierten Börsenbesuchern wird
das Spiel kompetent erklärt.

Die Baumwolle wächst auf Feldern und wird mit Pestiziden vor Schädlingsbefall geschützt. Diese Pestizide bleiben in der Baumwolle und gelangen über den Umweg durch Kleidungsfabriken und Handelshäuser in unsere Kleiderschränke. Einige von uns sind schon gegen diese Gifte allergisch. A ußerdem verseuchen die Chemikalien das Grundwasser in den Baumwollanbaugebieten. Nachdem die Baumwolle mit z.T. sehr giftigen Farben eingefärbt, versponnen und ver webt wur de, wer den dar aus Kleidungsstücke genäht. Die Näherinnen verdienen dabei genauso wie die Baumwollpflückerinnen kaum genug Geld, um ihre Miete zu bezahlen. Aber das ist noch nicht alles: damit sie ihren Lohn erhalten, werden sie gezwungen, unbezahlte Überstunden zu machen. So arbeiten die Näherinnen bis zu 14 Stunden täglich und der Lohn reicht nicht einmal für das Nötigste. Außerdem wer den viele Frauen sexuell misshandelt und geschlagen.

Präsentation des Spiels auf der
Projektbörse in Freckenhorst.

So arbeiten die Näherinnen bis zu 14 Stunden täglich und der Lohn reicht nicht einmal für das Nötigste. Außerdem wer den viele Frauen sexuell misshandelt und geschlagen.


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